
Sydney 2002 – Gleich zum Saisonauftakt gewinnt Roger Federer das Turnier in Sydney. Im Endspiel lässt er dem Argentinier Juan Ignacio Chela keine Chance. 6:3 und 6:3 für den Baselbieter. (Keystone)

Hamburg 2002 – Der grösste Erfolg bis zu diesem Zeitpunkt. Federer gewinnt in der Hanse-Stadt sein erstes Masters-Turnier, besiegt im Final Marat Safin (Rus), mit 6:1, 6:3 und 6:4. Fortan wird Federer als künftiger Grand-Slam-Sieger gehandelt. (Keystone)

Wien 2002 – Der dritte Titel im Jahr 2002, der zweite auf Hartplatz. Im Endspiel schlägt der damals 21-Jährige den Tschechen Jiri Novak mit 6:4, 6:1, 3:6 und 6:4. (Keystone)

Marseille 2003 – In der südfranzösischen Hafenstadt holt Federer den 2000 verpassten Sieg nach. Damals unterlag er in seinem ersten ATP-Endspiel im innerschweizerischen Duell seinem Copain Marc Rosset. 2003 lässt Roger dem schwedischen Altmeister Jonas Björkman beim 6:2 und 7:6 keine Chance. (Keystone)

Dubai 2003 – Wieder trifft Federer in einem Endspiel auf den Tschechen Jiri Novak, der zu diesem Zeitpunkt regelmässig zu den besten zehn Spielern der Tennis-Weltrangliste gehört. Federer bezwingt Novak mit 6:1 und 7:6. (Keystone)

München 2003 – Rogers zweiter Triumph bei einem Sandplatzturnier. Jarkko Nieminen (Fin) muss nach einer 1:6 und 4:6-Klatsche die Klasse Federers anerkennen. (Keystone)

Halle 2003 – Nach der Erstrundenpleite beim French Open, wo Federer dem krassen Aussenseiter Luis Horna (Per) unterlag und darauf arg in die Kritik geriet, gibt Federer die Antwort auf dem Platz und gewinnt sein erstes Turnier auf Rasen. (Keystone)

Wimbledon 2003 – Der Durchbruch! Mit 21 Jahren gewinnt Federer sein erstes Grand-Slam-Turnier. Im Endspiel besiegt er den Australier Mark Philippoussis 7:6, 6:2 und 7:6 obwohl er vor seiner Achtelfinal-Partie gegen Feliciano Lopez (Sp) wegen einer Rückenverletzung kurz vor dem Aus stand. (Keystone)

Wien 2003 – Der erste Titel, den Federer verteidigen kann. In der österreichischen Hauptstadt bezwingt der Baselbieter den Spanier Carlos Moya mit 6:3, 6:3 und 6:3. Es ist sein zehnter ATP-Turniersieg. (Keystone)

Masters Cup 2003 – Gleich bei seiner zweiten Teilnahme am Masters Cup schwingt Federer obenaus. In einem einseitigen Endspiel fegt er Oldie Andre Agassi bei dessen Heimspiel in Houston gleich mit 6:3, 6:4 und 6:0 vom Platz. Federer beendet das Jahr auf dem zweiten Platz der Weltrangliste. (Keystone)

Australian Open 2004 – Rogers zweiter Grand-Slam-Titel. Im Endspiel besiegt er den Russen Marat Safin 7:6, 6:4 und 6:2. Gleichzeitig stösst er erstmals auf den ersten Platz der Tennis-Weltrangliste vor. (Keystone)

Dubai 2004 – Wieder gelingt Federer ein Traumstart in die Saison. Er gewinnt nach den Australian Open auch in Dubai, besiegt den Spanier Feliciano Lopez 4:6, 6:1 und 6:2. (Keystone)

Indian Wells 2004 – Beim Masters-Series-Turnier in Indian Wells bezwingt Federer im Endspiel seinen Freund und ehemaligen Angstgegner Tim Henman mit 6:3 und 6:3. (Keystone)

Hamburg 2004 – Nach 2002 heisst der Sieger beim Sandplatzturnier von Hamburg zum zweiten Mal Roger Federer. Guillermo Coria (Arg) gewinnt zwar den ersten Satz, muss sich letztlich aber mit 6:4, 4:6, 2:6 und 3:6 geschlagen geben. (Keystone)

Halle 2004 – Die Siege 13 bis 17 in Serie auf Rasen bringen Roger Federer seinen zweiten Titel in Halle und den dritten auf Rasen ein. Im Endspiel besiegt er Mardy Fish (USA) mit 6:0 und 6:3. (Keystone)

Wimbledon 2004 – Die erfolgreiche Titelverteidigung! Beim Stand von 6:4, 5:7 und 4:2 für Finalgegner Andy Roddick (USA) wird die Partie wegen Regens unterbrochen. Danach dreht Federer die Partie und gewinnt letztlich mit 4:6, 7:5, 7:6 und 6:4. (Keystone)

Gstaad 2004 – Nach der Titelverteidigung in Wimbledon gelingt die Umstellung auf den Sandplatz von Gstaad. In der Oberländer Höhenluft besiegt Federer den Russen Igor Andrejew im Endspiel mit 6:2, 6:3, 5:7 und 6:3. (Keystone)

Toronto 2004 – Nomen est Omen. Federer gewinnt beim Rogers Cup in Toronto und besiegt im Endspiel Andy Roddick mit 7:5 und 6:3. Der Baselbieter nimmt damit Revanche für die Halbfinal-Niederlage vom Vorjahr. Bei einem Sieg hätte Federer schon damals die Weltranglistenspitze übernommen. (Keystone)

US Open 2004 – Die totale Dominanz! Bei seinem ersten US-Open-Titel überlässt Federer seinem einst grossen Rivalen Lleyton Hewitt (Aus) nur sechs Games – alle im zweiten Satz. Das deutlichste US-Open-Final in der Geschichte der Open Era. Das Spiel endet 6:0, 7:6 und 6:0. Sein 20. ATP-Titel. (Keystone)

Bangkok 2004 – Federers erster Turniersieg in Asien. Im Endspiel kommt es zum dritten Mal in drei Monaten zum Kräftemessen mit Andy Roddick. Der Schweizer bleibt beim 6:4 und 6:0 auch diesmal unangetastet. (Keystone)

Masters Cup – Federer wird seiner Favoritenrolle beim Saison-Finale gerecht und setzt sich im Endspiel von Houston gegen den Aussie Lleyton Hewitt mit 6:3 und 6:2 durch. Federer beendet erstmals in seiner Karriere eine Saison als Nummer 1 der Weltrangliste. (Keystone)

Doha 2005 – Die Scheichs in Katar behandeln den Tennis-Star wie einen Popstar. Federer dankts den Organisatoren und gewinnt das Endspiel gegen Ivan Ljubicic (Kro) mit 6:3 und 6:1. (Keystone)

Rotterdam 2005 – Federers erster Sieg in der holländischen Hafenstadt. In einem engen Final besiegt die Weltnummer 1 Ivan Ljubicic mit 5:7, 7:5 und 7:6. (Keystone)

Dubai 2005 – Zum dritten Mal innerhalb zweier Monate hat Ivan Ljubicic in einem Endspiel das Nachsehen. Auch in dieser Begegnung kann er einen Satz für sich entscheiden, hat beim 6:1. 6:7 und 6:3-Sieg Federers aber letztlich keine Chance. (Keystone)

Indian Wells 2005 – In Indian Wells schlägt Roger Federer den australischen Counter-Puncher Lleyton Hewitt mit 6:2, 6:4 und 6:4. (Keystone)

Miami 2005 – Der Anfang einer grossartigen Rivalität. Federer dreht im Endspiel einen 0:2-Satzrückstand gegen Rafael Nadal und besiegt den damals 18-Jährigen mit 2:6, 6:7, 7:6, 6:3 und 6:1. (Keystone)

Hamburg 2005 – Bei Federers drittem Hamburg-Sieg geht der Stern von Richard Gasquet auf. Wochen zuvor hatte der Franzose der Tennis-Legende in Monte Carlo eine empfindliche und ebenso überraschende Niederlage zugefügt. (Keystone)

Halle 2005 – Beim dritten Halle-Triumph muss Federer arg kämpfen, besiegt Marat Safin letztlich aber mit 6:4, 6:7 und 6:4. Bereits in der ersten Runde stand Federer kurz vor dem Aus, als Robin Söderling im Tie-Break zwei Punkte vom Sieg entfernt war. (Keystone)

Wimbledon 2005 – Ein Sieg für die Geschichtsbücher. Es ist der dritte Wimbledon-Triumph en Suite. Diesmal lässt Federer in der Final-Reprise des Vorjahrs gegen Andy Roddick (USA) nichts anbrennen und besiegt das Aufschlagwunder glatt mit 6:2, 7:6 und 6:4. (Keystone)

Cincinnati 2005 – Wie in Wimbledon steht Andy Roddick auf der anderen Seite des Netzes. Nur im zweiten Satz kann der Ami Federer bedrängen, verliert aber dennoch mit 3:6 und 5:7. (Keystone)

US Open 2005 – Im Big Apple gelingt Federer die Titelverteidigung und zum zweiten Mal das Double aus Wimbledon und US Open. Im Endspiel bezwingt er local hero Andre Agassi nach spektakulärem Match mit 6:3, 2:6, 7:6 und 6:1. (Keystone)

Bangkok 2005 – Im Endspiel bekommt es Roger Federer mit dem Schotten Andy Murray zu tun, den er mit 6:3 und 7:5 sicher bezwingen kann. (Keystone)

Doha 2006 – Der perfekte Saisonstart für Federer. Im Endspiel schaut Gaël Monfils (Fra) in die Röhre. 6:3, 7:6 für den Schweizer. (Keystone)

Australian Open 2006 – Der zweite Titelgewinn in «Down under». Nach harzigem Start besiegt Federer den Zyprioten Marcos Baghdatis mit 5:7, 7:5, 6:0 und 6:2. (Keystone)

Indian Wells 2006 – Zum dritten Mal gewinnt Federer in Indian Wells. Das Endspiel gegen James Blake (USA) entscheidet die Weltnummer 1 mit 7:5, 6:3 und 6:0 für sich. (Keystone)

Miami 2006 – In einem engen Endspiel gegen Ivan Ljubicic (Kro) beweist Roger Federer Nervenstärke. Er gewinnt alle drei Sätze im Tie-Break. 7:6, 7:6 und 7:6. (Keystone)

Halle 2006 – Federer gewinnt zum vierten Mal in Serie das Rasen-Turnier von Halle, baut seine Ungeschlagenheit auf Rasen auf 48 Partien ohne Niederlage aus. Im Endspiel besiegt er Tomas Berdych (Cz) mit 6:0, 6:7 und 6:2. (Keystone)

Wimbledon 2006 – Es ist der vierte Wimbledon-Titel in Serie. Im Endspiel besiegt Federer French-Open-Champion Rafael Nadal mit 6:0, 7:6, 6:7 und 6:3. (Keystone)

Toronto 2006 – Roger holt sich zum zweiten Mal den Rogers Cup. Im Endspiel hat Richard Gasquet (Fr) das Nachsehen. Das Spiel endet 2:6, 6:3 und 6:2 zu Gunsten des Schweizers. (Keystone)

US Open 2006 – Wieder gewinnt Roger das letzte Grand-Slam-Turnier des Jahres. Im Endspiel muss einmal mehr Andy Roddick (USA) King Roger zum Sieg gratulieren. Das Resultat: 6:2, 4:6 7:5 und 6:1. (Keystone)

Tokio 2006 – In der japanischen Hauptstadt kann Federer nach einem ungefährdeten 6:3 und 6:3-Sieg gegen Tim Henman (Gb) den Pokal in die Höhe stemmen. (Keystone)

Madrid 2006 – Federer zerzaust den Chilenen Fernando Gonzalez und erteilt dem Hardhitter beim 7:5, 6:1 und 6:0 eine Lehrstunde. (Keystone)

Basel 2006 – Endlich gewinnt Roger Federer auch beim Heimturnier. Im Endspiel hat wieder Fernando Gonzalez den Part des Statisten zu übernehmen. 6:3, 6:2 und 7:6 das deutliche Verdikt zu Gunsten des Baselbieters. (Keystone)

Masters Cup 2006 – Nach einem Jahr Unterbruch gewinnt Federer zum dritten Mal nach 2003 und 2004 das Saisonfinale der besten Akteure. Das Endspiel gegen James Blake (USA) entscheidet der Baselbieter mit 6:0, 6:3 und 6:4 für sich. (Keystone)

Australian Open 2007 – Als erster Spieler seit Björn Borg 1980 gewinnt Federer ein Grand-Slam-Turnier ohne einen einzigen Satzverlust. Es ist der dritte Australian-Open-Titel für Federer. Im Final besiegt er Fernando Gonzalez (Chile)mit 7:6, 6:4 und 6:4. (Keystone)

Dubai 2007 – Wieder heimst Federer im Wüsten-Emirat den Sieger-Pokal ein. Im Endspiel gewinnt er gegen Michail Juschni (Rus) mit 6:4 und 6:3. (Keystone)

Hamburg 2007 – Es ist Federers vierter Sieg in Hamburg. Nur bei den US Open, in Wimbledon und in Halle hat der Schweizer noch öfter gewonnen. Erstmals bezwingt er seinen grossen Rivalen Rafael Nadal (Sp) auf dessen bevorzugter Unterlage Sand. Beim 2:6, 6:2 und 6:0 beweist Federer, dass er den längeren Atem hat. (Keystone)

Wimbledon 2007 – Der fünfte Wimbledon-Titel in Serie bedeutet die Egalisation des Rekords von Björn Borg (Swe). 55 Siege auf Rasen ohne Niederlage bedeuten neuen Rekord. Im Endspiel muss Federer aber bis zuletzt kühlen Kopf bewahren, ehe er Rafael Nadal (Sp) mit 7:6, 4:6, 7:6, 2:6 und 6:2 in die Knie zwingt. (Keystone)

Cincinnati 2007 – Federer gewinnt zum zweiten Mal nach 2005 in Cincinnati. Im Final gewinnt er gegen den New Yorker James Blake mit 6:1 und 6:4. Mit seinem 50. ATP-Titel zieht Federer in der ewigen Bestenliste an Boris Becker (49 Titel) vorbei. (Keystone)

US Open 2007 – Nach dem vierten Sieg beim US Open zieht Federer in der Grand-Slam-Bestenliste mit Björn Borg (Swe) gleich. Im Endspiel beweist Federer einmal mehr Nervenstärke. Nach dem 7:6, 7:6 und 6:4-Sieg gegen Novak Djokovic (Srb) weist Federer eine Tie-Break-Bilanz von 13:1 in Grand-Slam-Endspielen auf. Es ist ausserdem sein 10. Grand-Slam-Final in Folge. Das ist einsamer Rekord. Der Zweite in dieser Rubrik (Jack Crawford) kommt nur auf sieben Endspiel-Teilnahmen hintereinander. (Keystone)

Basel 2007 – Federer gelingt die Titelverteidigung beim Heimturnier. Nach dem Final spendiert er den Balljungen Pizza. Der 6:3 und 6:4-Sieg gegen Jarkko Nieminen (Fin) ist zu keinem Zeitpunkt gefährdet. (Keystone)

Masters Cup 2007 – Zum vierten Mal triumphiert Federer beim Saisonfinale. Das Endspiel gegen Überraschungsfinalist David Ferrer (Spa) entscheidet Federer mit 6:2, 6:3 und 6:2 für sich. (Keystone)

Estoril 2008 – Gezeichnet durch das Pfeiffersche Drüsenfieber und durch Rückenprobleme erwischt Federer den schlechtesten Saison-Start seit vielen Jahren. Erst im April gewinnt er in Estoril sein erstes Turnier, wo er aber vom Forfait seines Finalgegners Nikolaj Dawidenko (Rus) profitiert. (Keystone)

Halle 2008 – Nach dem 6:3 und 6:4-Finalerfolg über Philipp Kohlschreiber (De) ist Federer neben Pete Sampras der erfolgreichste Rasen-Spieler aller Zeiten. Zehn Titel auf Rasen hat neben King Roger nur der Ami erreicht. (Keystone)

US Open 2008 – Er hat es allen gezeigt! Federer gewinnt zum fünften Mal in Serie die US Open. Im Endspiel lässt er Newcomer Andy Murray (Gb) beim 6:2, 7:5 und 6:2 nicht den Hauch einer Chance. Nach seinem 13. Grand-Slam-Titel ist Federer nur noch einen Titel von Pete Sampras´ Rekordmarke enfernt. Er wird der erste Spieler der Geschichte, der zwei Grand-Slam-Turniere mindesten fünf Mal gewonnen hat. (Keystone)

Basel 2008 – Federer gewinnt zum dritten Mal hintereinander sein Heimturnier. Nach dem 6:3 und 6:4-Sieg gegen David Nalbandian (Arg) verteilt der ehemalige Balljunge seinen Nachfolgern persönlich die Anerkennungsmedaille. (Keystone)

Madrid 2009 – Nach einem schwierigen Saisonstart setzt Federer ein Ausrufezeichen. Er bezwingt nach anderthalb Jahren und fünf Final-Niederlagen (u.a. in Wimbledon und beim French Open) erstmals wieder Rafael Nadal und gewinnt sein erstes Turnier im Jahr 2009. Der Sieg überrascht. In Madrid wurde das Turnier, das zuvor jahrelang auf Hartplatz ausgetragen wurde, erstmals auf Sand ausgetragen. Dennoch gelingt dem Baselbieter der zweite Sieg gegen Nadal auf dessen bevorzugter Unterlage. (Keystone)

French Open 2009 – Mit seinem ersten Sieg beim Turnier von Roland Garros komplettiert Roger Federer als erst sechster Spieler überhaupt und als erster seit Andre Agassi (1999) seinen Karriere-Grand-Slam. Zuvor scheiterte die Weltummer zwei 2005 im Halbfinal, von 2006 bis 2008 jeweils im Endspiel an Sandkönig Rafael Nadal. Es ist Federers 14. Major-Titel. (Keystone)

Wimbledon 2009 – Roger Federer steht zum siebten Mal in Serie im Wimbledon-Endspiel Rekord! In einem epischen Match besiegt er Andy Roddick (USA) mit 4:6, 7:6, 7:6, 6:3 und 16:14. Es ist sein 15. Grand-Slam-Titel. Auch das Rekord. Nach dem Erfolg kehrt King Roger auf den ersten Rang der Tennis-Weltrangliste zurück. (Keystone)

Cincinnati 2009 – Roger Federer gewinnt in Cincinnati zum dritten Mal. Finalgegner Djokovic hat beim 6:1, 7:5 keine Chance. (Keystone)

Melbourne 2010 – Roger Federer gewinnt nach zwei Jahren Unterbruch zum vierten Mal die Australian Open. Finalgegner Murray hat in drei Sätzen das Nachsehen. Es ist Federers 16. Major-Titel, der erste allerdings als Vater. 6:3, 6:4 und 7:6 lautet das klare Verdikt. (Reuters)